Haltung und Methoden

Bisheriges würdigen

Um Menschen für eine Veränderung zu gewinnen, ist es immens wichtig, das bisherige Verhalten zu würdigen. Wir gehen davon aus, dass Menschen in der Regel ihr Bestmögliches tun. In unseren Veranstaltungen wird das daher direkt zu Beginn deutlich gemacht. So kann zum Beispiel die Führungskraft fokussieren, was am Bisherigen gut und sinnvoll war und was es für die Zukunft jetzt braucht z. B. durch starkes Wachstum.

Ressourcenorientiert statt mangelfokussiert

Damit Mitarbeitende neue und kreative Lösungen finden können, brauchen sie einen positiven Grundzustand. Statt auf Ursache, Mangel oder Schuld zu fokussieren, schauen wir gemeinsam, was schon gut läuft und wie noch mehr davon erreicht werden kann. Wir richten den Fokus in unseren Veranstaltungen auf die Momente, in denen die gewünschten Ziele schon gelebt wurden z. B. über ressourcenorientierte Fragetechniken:

  • Wo laufen Prozesse schon gut oder was hat sich bewährt?

  • Welche Strukturen haben sich bewährt und wo stoßen wir an Grenzen?

 

Lösungsorientierte Fragetechniken

Lösungsorientierte Fragen führen aus der Problemsituation zur Lösung. Eine beispielhafte Frage wäre: Wenn wir uns vorstellen, es ist Ende 2019 und die Veränderung ... ist umgesetzt, was ist dann passiert bezogen auf…

  1. ... unser Miteinander im Team?

  2. ... unsere Beziehung zu anderen Gesellschaften, Schnittstellen?

  3. ... das Verhalten unserer Führungskraft?

  4. ... mich selbst?

Kleingruppen und Großgruppen 

Für unsere Arbeit mit Teams eignet sich oft die Arbeit in Kleingruppen mit bis zu sechs Personen, um z. B. Vorschläge für die Umsetzung in der Praxis zu entwickeln. In Organisationsentwicklungsprozessen oder Transformationen nutzen wir auch Großgruppen-Methoden wie open space, World Café o. ä., um gemeinsam Lösungen für komplexe Herausforderungen in der Zukunft zu kreieren.

Storytelling

Unsere Veranstaltungen dürfen Spaß machen und in Wohlfühlatmosphäre stattfinden, unterhaltsam sein und gleichzeitig Tiefe behalten. Wir erzählen Geschichten und echte „Erfolgs-Stories“ aus anderen Prozessen. Über Geschichten ist es oft leichter, eine emotionale oder tiefere Ebene zu erreichen und an Gefühle der Beteiligten zu kommen. Die Teilnehmenden können aus den Geschichten Umsetzungsstrategien extrahieren und in den Dialog über die anvisierten Themen kommen – dies fällt oft leichter als über einen theoretischen Input.

Bilder / Metaphern / Sprache

Unser Gehirn erfasst und verarbeitet Bilder schneller als Inhalte . Bilder, Fotos, Metaphern und eine positive Sprache erleichtern es uns, Lösungen zu stimulieren, den „inneren Zensor“ erst einmal abzuschalten und Zukunftsbilder, Lösungs- und Verfahrensideen zu generieren.

Situativer Ansatz

Wir entwickeln im Vorfeld ein Konzept und arbeiten erfolgsorientiert, flexibel in unseren Veranstaltungen, weil wir z. B. nach dem Abgleich mit den Erwartungen der Teilnehmenden noch besser verstehen, was am besten zur Lösung und zum Erreichen des Ziels beiträgt. Dann passen wir den Ablauf vor Ort und in der Situation den Bedürfnissen der Teilnehmenden an. Die Ziele des Moduls behalten wir dabei im Fokus.

Bewegtes Lernen – Lernlandschaften

Wir setzen unser Konzept mit einer abwechslungsreichen Methodenvielfalt und wenn möglich mit bewegungsfreudigen Impulsen um, die das Lernen und die Kreativität unterstützen. Diese Lernart schafft über mehr Kanäle andere Zugang zu den Inhalten, spricht alle Sinne an und die Lernmotivation steigt nachweislich. Wir setzen z. B. Soziometrie ein, um über Aufstellungen im Raum Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Menschen in Teams in bewegter Form schnell deutlich zu machen.

Ich bin Doreen Remer, Moderatorin und Business-Coach. © 2017. Alle Rechte vorbehalten.

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